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Das Frühjahr kommt: Warum schlank sein mit Essen zu tun hat (aber dem richtigen)

1. Selberkochen spart Kalorien

Essen Sie viele Fertiggerichte oder in der Kantine? Das sollten Sie ändern. Denn Sie verlieren jegliche Kontrolle über die Zutaten und die Nährwerte, die Sie zu sich nehmen.

2. Überspringen Sie keine Mahlzeiten, um abzunehmen

Ihr Körper benötigt regelmäßige und häufige Energiezufuhr. Wenn Sie Ihr Gewicht reduzieren wollen, zählt nicht, wie viel oder wie oft Sie essen, sondern die Auswahl Ihrer Lebensmittel.

3. Wissen Sie, was Sie wann essen sollten?

• Starten Sie mit einem guten Frühstück
Frühstück verzehrt man nach zwölf oder mehr Stunden ohne Nahrung. Es gibt Ihnen neue Energie und Kraft und führt Sie durch die anspruchsvollsten Stunden Ihres Tages. Verzichten Sie auf keinen Fall auf ein proteinreiches Frühstück, denn das regt den Fettabbau an.

• Mittags sollten Sie, wenn möglich, warm essen.
Ballaststoffreiche Zutaten geben Ihnen mehr Energie und sorgen dafür, dass Sie auch am Nachmittag noch munter und leistungsfähig sind. Wenn Sie abnehmen möchten, wählen Sie einen Salat.

• Auch aufs Abendessen sollten Sie keinesfalls verzichten.
Nehmen Sie bevorzugt Produkte mit Eiweißgehalt auf den Speiseplan. Das kurbelt die Energieverbrennung im Schlaf zusätzlich an. Kohlenhydrathaltige Produkte wie Kartoffeln, Nudeln und Brot lassen Sie am besten weg.

TIPP: Sind Sie der klassische „Abendbrot- Esser“ wählen Sie beim Brot die Vollkornvariante. In Aufschnitt steckt leider viel tierisches Fett und damit viele Kalorien. Vermeiden Sie besser den Aufschnitt und wählen Sie vegetarische Aufstriche. Bei der Geschmacksrichtung haben Sie die Qual der Wahl. Zum Beispiel mit Paprika- oder Tomatengeschmack.

• Süßes für Zwischendurch
Auch das geht, aber tauschen Sie Schokolade und Weingummi gegen Trockenobst.

4. Fünf Stunden Ess-Pause müssen sein

Machen Sie fünf Stunden Ess-Pause zwischen den Mahlzeiten. Denn häufiges Essen zwischendurch schüttet Insulin aus und dadurch wird Fett gespeichert. Essen Sie zwischendurch höchstens Rohkost wie Gurken-, Tomaten- oder Paprikascheiben.

5. Auf die Technik kommt es an

Lassen Sie sich Zeit beim Essen. Kauen Sie langsam Bissen für Bissen, so können Sie Einfluss auf die Kalorienmenge einer Mahlzeit nehmen. Denn erst 15 bis 20 Minuten nach Essensbeginn meldet der Körper erste Sättigungsgefühle. Schnellesser haben da bereits mehr Essen und Kalorien verspeist als langsame Genießer und nehmen deshalb bis zu 70 Kilokalorien mehr pro Mahlzeit auf.

TIPP: Unterhalten Sie sich viel beim Essen. Denn durch die Unterhaltung während den Mahlzeiten nehmen Sie insgesamt weniger Nahrung auf und somit auch weniger Kalorien.

6. Verwenden Sie leichtes Olivenöl statt Butter oder Margarine

Wenn in einem Rezept steht, Sie sollen eine Tasse Butter verwenden, nehmen Sie statt dessen eine ¾ Tasse leichtes Olivenöl und vermeiden so 91 Gramm gesättigtes Fett. Indem Sie die Fettmenge beim Kochen verringern, tun Sie viel Gutes für Ihre Cholesterinwerte. Das hält Ihre Arterien frei und lässt Ihr Blut bei optimaler Geschwindigkeit fließen.

TIPP: Auch mit Brühe lässt sich Gemüse oder Fleisch anbraten. Damit sparen Sie gleich noch mal eine Menge Kalorien!

7. Sparen Sie Salz

Zuviel Salz führt zu Wassereinlagerungen im Gewebe und damit zu einem Gewichtsanstieg. Folge: Ihr Organismus wird unnötig belastet. Ersetzen Sie Salz lieber durch Gewürze und Kräuter.

Mein Fazit für sie: Keine der oben genannten Empfehlungen ist kostspielig oder besonders zeitaufwendig. Wenn Sie diese einfachen Schritte beim Kochen befolgen, haben Sie schon einen wichtigen Schritt in Richtung „Gesunde Ernährung“ getan.

Tags: Diät
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