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Das Merken von Dingen will einfach nicht klappen?

1. Schalten Sie einen Gang zurück

Unser Gehirn kann ca. 16 Sinneseindrücke pro Sekunde abspeichern. Tatsache ist aber, dass jeden Tag mehrere Millionen Eindrücke auf das Gehirn einströmen. Kein Wunder, dass Ihr Gehirn da manchmal überlastet ist und streikt. Daher: Sehen Sie sich die Dinge, die Sie abspeichern wollen, in Ruhe und mehrmals an. Dann klappt es auch mit dem Merken.

2. Glauben Sie an sich

Sie sehen sich etwas an und denken direkt „Das kann ich mir eh‘ nicht merken“. Falsch! Denn wenn Sie diesen Satz oft genug wiederholen, erfüllt er sich. Self-fulfilling prophecy nennt man so etwas. Besser: Seien Sie optimistisch. „Ich kann mir die Telefonnummer merken. Zur Sicherheit notiere ich es mir, verwende den Zettel aber nur im Notfall.“

3. Stress und sich Dinge merken schließt sich aus

Stehen Sie unter Stress schüttet Ihr Körper vermehrt Adrenalin aus. Das blockiert die Kommunikation der Gehirnzellen untereinander. Also: Erst zur Ruhe kommen, dann Dinge merken.

Tags: Gehirn
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