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Gesunde Fette haben viele positive Effekte auf Ihre Gesundheit

Das Risiko, an Krebs zu erkranken, steigt mit einem Überschuss an gesättigten Fetten (Omega-6-Fette) bzw. einen Mangel an Omega-3-Fetten. Vor allem fetter Fisch beinhaltet viele Omega-3-Fettsäuren. Eine Vielzahl von klinischen Studien konnte zeigen, dass Personen, die mindestens zweimal in der Woche Fisch essen, ein signifikant geringeres Risiko für bestimmt Krebsarten haben.

Mein TIPP: Je größer ein Fisch ist, umso höher steht er in der Nahrungskette. Dadurch ist er tendenziell stärker mit Schadstoffen wie Quecksilber oder Dioxin belastet. Die besten Quellen für Fischöl sind deshalb kleine Fische wie Sardinen oder Hering. Tiefgekühlte Fische verlieren mit der Zeit ihren Omega-3-Gehalt.

Olivenöl fängt freie Radikale ab, bevor sie die Zellen schädigen

Ein weiterer Lieferant der gesundheitsfördernden Omega-3-Fettsäuren ist Olivenöl. Durch seinen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren ist es weniger anfällig für schädliche Sauerstoff-Reaktionen (Oxidation). Besonders die kaltgepressten Olivenöle können durch sogenannte phenolische Verbindungen freie Sauerstoffradikale, die Krebs auslösen, wirksam in Schach halten. Olivenöl ist ein ähnlich wirksamer Radikalenfänger wie z. B. Vitamin E (alpha-Tocopherol).

Warum auch die Ölsorte entscheidend ist
Kaltgepresste Öle werden nicht raffiniert und enthalten dadurch wesentlich höhere Anteile an gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen wie Vitamin E oder Carotinoiden. Auch Leinsamen enthält viel Omega-3- Fettsäuren. Allerdings kann der Körper diese nur verwerten, wenn Sie geschrotete Leinsamen verzehren.

Mein TIPP: Wenn Sie Ihren Omega-3-Bedarf eher über Leinsamen decken wollen, können Sie täglich einen Teelöffel in der Kaffeemühle mahlen und in einen Joghurt einrühren.

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